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Mindset - es ist Zeit deines zu hinterfragen

Es ist Zeit, dein Mindset zu hinterfragen, damit du ein erfülltes Leben führst

Mindset – was bedeutet das eigentlich? Hast du dich jemals gefragt ob du das richtige Mindset besitzt? Wie du daran arbeiten könntest und wo du anfangen sollst? In diesem Artikel erfährst du mehr über die verschiedenen Arten des Mindsets und wie du endlich weiterentwickeln kannst.

„Wenn du einmal verstanden hast, dass Grenzen nur in deinem Kopf existieren, werden die Möglichkeiten endlos.“ – Ariane Alter

Mit diesem Zitat legte Ariane Alter eine wichtige Grundlage, die Coaches und Motivationsredner nutzen, um ihre Mitmenschen zu einer positiven Denkweise zu bewegen. Das Stichwort lautet “Mindset” und erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit. Und weshalb steigt die Anzahl der Personen, die sich mit dieser Thematik befassen? – Ganz einfach: Weil dein Mindset über deinen Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Der Begriff stammt aus dem Englischen. Zu den Übersetzungen, die auch als Synonyme dienen, zählen die nachfolgenden Bezeichnungen: Weltanschauung, Orientierung, Mentalität, Lebensphilosophie, Geisteshaltung, Einstellung und Denkweise.

Deine Meinung über Erfolg im Leben hast du dir bereits im Kindesalter angeeignet. Vielleicht bist du dir dessen gar nicht bewusst. Aber deine Erziehung und dein Umfeld haben deine Lebensphilosphie geprägt. Mindeset ist deshalb unveränderbar! – Falsch. Wie du siehst, ist deine Mentalität durch deine Erinnerungen aus der Vergangenheit geprägt. Fällt dir etwas auf? – Ja: Vergangenheit. Das bedeutet, dass du diese nicht ändern kannst, aber auch nicht als Wegweiser für deine Gegewart und Zukunft betrachten musst. Um die Bedeutung des Mindsets zu verstehen, solltest du dir Gedanken darüber machen, zu welchem Mindset-Typ du gehörst.

Absolute Kontraste: geschlossene und offene Geisteshaltung

Carol Dweck ist eine bekannte Motivationspsychologin. Sie untersucht intensiv, worin die Unterschiede in der Geisteshaltung von Menschen liegen. Laut ihr existiert nicht das Mindeset, stattdessen dominieren zwei Arten einer Denkweise: Growth Mindset und Fixed Mindeset. Das Erstere repsäsentiert ein dynamisches und wachstumsorientiertes Handeln, das Letztere steht für eine starre und unflexible Geisteshaltung. Sofern deine Lebensphilosophie unveränderlich ist, bewertest du erfolgreiche Menschen als talentiert. Zeichnet sich hingegen deine Mentalität durch Flexibilität aus, beurteilst du erfolggekrönte Individuen als lernwillig und wissbegierig. Forscher sind sich bisher darüber einig: In Bezug auf das Mindset gilt der Gegensatz wie schwarz und weiß, heiß und kalt oder Mann und Frau. Eine Grauzone oder etwas dazwischen haben sie nicht beobachtet.

Growth oder Fixed Mindset? – Das ist hier die Frage. Wozu gehörst du? Handelt es sich bei Erfolg um Talent oder um Ausdauer? Beantworte dir selbst diese Frage. Versuche unterdessen, weitestgehend objektiv vorzughen. Verbanne deine Erfahrungen in den Hintergrund. Lautet deine Antwort: Talent. Dann zählt deine Geisteshaltung in die Rubrik “Fixed Mindset”. Denkst du hingegen an Ausdauer – dann begleitet dich dein “Growth Mindset” durch den Alltag.

Mindset - Diese zwei Mindsets kannst du haben

Dein Mindset wirkt sich auf deinen Erfolg oder Misserfolg aus

Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass deine persönliche Lebenseinstellung weitreichende Konsequenzen hat. Sie entscheidet über den Erfolg in deinem Privat- und Berufsleben. Menschen, die eine starre Denkweise bevorzugen, verkraften Niederlagen schwer. Zudem sind sie darauf erpicht, ihre Misserfolge zu verbergen. Herausforderungen meiden sie, sofern sie keinen Erfolg erwarten.

Falls du jedoch wissbegierig bist, Anstrengungen in Kauf nimmst, um deinen Traum zu verwirklichen und Fehler als Lektion betrachtest, gehörst du zum Growth Mindset. Du liebst Herausforderungen. Außerdem eignest du dir gerne neues Wissen an. Deine Schwächen kennst du sehr gut, aber du lässt dich von diesen nicht unterkriegen. Stattdessen arbeitest du an ihnen. Du verwandelst sie sogar in deine Stärke. Wenn dir deine Mitmenschen immer wieder vorwerfen, dass du alles persönlich nimmst und zu sensibel bist, kannst du diese vermeintliche Schwäche in eine eindeutige Stärke umwandeln. Du nutzt deine Sensibilität, um dich in die Lage deines Gegenübers hineinzuversetzen. Als Sensibelchen verfügst du über eine ordentliche Portion Empathie. Im Berufsleben kann dir deine Empathiestärke neue Kunden und höhere Umsätze bescheren. Und woraus resultiert deine Fähigkeit, sich geistig in deine Mitmenschen zu versetzen? – Aus einer Schwäche: der Sensibilität. Das ist das Kennzeichen eines Growth Mindsets: sich stets weiterentwickeln und nicht zu stagnieren und Schwächen in Stärken zu transferieren.

Sofern du dich dabei ertappt hast, zu der Gruppe der Fixed Mindsets zu zählen, solltest du keineswegs aufgeben. Finde dich bloß nicht mit der Tatsache ab: Meine Geisteshaltung ist angeboren und die behalte ich für den Rest meines Lebens. Die Entscheidung, wie du fortfährst, liegt bei dir – unabhängig davon, ob du zu der Gruppe der starren oder wachstumsorientierten Mindsets gehörst. Es existieren zahlreiche Möglichkeiten, welche dich bei deiner persönlichen Weiterentwicklung unterstützen.

Crew-Tipp
Crew-Tipp!

Die Mindset-Theorie besagt, dass JEDER das Potential aufweist, seine Fähigkeiten zu verbessern und über sich hinauszuwachsen. Verinnerliche diese These.

15 bombensichere Tipps, um dein Mindset weiterzuentwickeln

 

 1) Entwickle ein gesundes Selbstwertgefühl

Dein Selbstwertgefühl und dein Selbstbewusstsein entstehen aus einem inneren Dialog heraus. Diesen führst du regelmäßig mit dir selbst. Am besten kannst du prüfen, wie dein Gespräch mit dir selbst abläuft, wenn es dir nicht gut geht. Machst du dich selbst nieder? Hältst du dich für einen Versager? Schiebst du deiner Umwelt und deinen Mitmenschen die Verantwortung in die Schuhe? Leidest du unter Versagensängsten? – Dann versuche diese Ängste in Respekt zu verwandeln: Angst vor einer Prüfung wird stattdessen zu Respekt vor der bevorstehenden Aufgabe. Du bist wertvoll – und daran musst du glauben. Affirmationen bringen in dieser Hinsicht wenig, sofern du nicht davon überzeugt bist. Sei dir deiner Stärken und Schwächen bewusst. Verwandle dich zum Torhüter deiner Geisteshaltung. Pflanze Samen der Positivität in dein gedankliches Blumenbeet. Streue keine Wurzeln des Zweifels und der Selbstkritik.

 

 2) Triff deine Entscheidungen bewusst

Du allein trägst die Verantwortung für deine Denk- und Handlungsweise. Agiere bewusst. Hör auf, die externen Einflussfaktoren als Sündenböcke hinzustellen. Sofern du von einem Fixed zu einem Growth Mindset mutieren willst, darfst du diesen Tipp keineswegs ignorieren. Er spielt eine Schlüsselrolle bei einer erfolgreichen Mentalität.

 

 3) Beantworte dir die Frage nach dem “Warum”?

Ob die Aktion dein Berufs- oder Privatleben betrifft ist weniger wichtig. Stattdessen solltest du dir die Frage stellen, weshalb du diesen Weg gehst. Deine innere Überzeugung sollte sich mit deiner Vision decken. Die Kombination dieser Faktoren spornt dich zu einer Höchstleistung an.

 

 4) Verbildliche dir dein Ziel für dein Mindset

Bilder haben eine enorme Macht. Verbildliche dir deshalb dein Ziel – geistig. Wenn du dir deinen Traum als Bild vor Augen führst, programmierst du deine Zellen auf das gewünschte Resultat und den damit verbundenen Erfolg. Dein Gehirn ist mächtig, unterschätze es nicht.

 

 5) Verlasse dich auf die Kraft der Lernfähigkeit

Vernachlässige deinen Lernmuskel nicht. Fokussiere dich stattdessen darauf, dir eine neue Fähigkeit anzueignen. Diese kann sich auf einer körperlichen oder geistigen Ebene abspielen.

 

 6) Nutze erfolgreiche Menschen als Inspiration

Jeder hat ein Idol oder eine Person, die er für seinen Erfolg auf einem bestimmten Fachgebiet bewundert. Auch du. Nutze berühmte Persönlichkeiten als Inspirationsquelle.

 

 7) Denke in Lösungen und nicht in Problemen

Halte dich fern von Pessimisten, denn sie haben für jede Lösung ein Problem. Das gilt auch für deine Denkweise. Suche nicht nach Ausreden, wenn du dein Ziel nicht erreicht hast. Entwickle stattdessen Alternativen, die dir weiterhelfen.

 

 8) Perfektionismus fungiert als Störenfried

Du änderst deine Einstellung nur, wenn du dich von deinem Perfektionismus verabschiedest. Er hindert dich daran, mit der jeweiligen Aufgabe zu beginnen.

 

 9) Bevorzuge Geduld

Du wirst dein Growth Mindset nicht über Nacht erlangen. Stattdessen benötigst du Geduld. Eine positive, wachstumsorientierte Denkweise benötigt neben Ausdauer auch Disziplin.

 

 10) Konzentriere dich auf dich selbst – es ist dein Mindset

Du sollst erfolgreiche Menschen, indem du deren Biografien liest als Inspiration nutzen. Dennoch sollst du dich nicht mit ihnen oder deinen Mitmenschen vergleichen. Das bremst deine wachstumsorientierte Lebenseinstellung.

 

 11) Folge deiner Leidenschaft

Was haben erfolgreiche Menschen mit einem positiven Mindset gemeinsam? – Sie sind alle ausnahmslos ihrer Leidenschaft gefolgt. Keiner von ihnen verabscheut seine Tätigkeit.

 

 12) Schau nach hinten

Klingt paradox? – Das ist es jedoch nicht. Du  sollst lediglich nach hinten blicken, um festzuhalten, was du bereits erreicht hast. Erstelle eine Have-Done-Liste anstatt einer To-Do-Liste. Die Erstere fungiert als Motivator.

 

 13) Begegne neuen Herausforderungen mit Mut

Betrachte deine Herausforderungen als einen Segen, der es dir ermöglicht, dich weiterzuentwickeln. Herausfordernde Tätigkeiten beflügeln dein Mindset im positiven Sinne.

 

 14) Bleibe realistisch

Setze dir kleine Ziele, die du nacheinandner erreichst. Das trifft auch auf ein großes Vorhaben zu: Spalte es in geringe Häppchen. Somit sollst du dir nicht wirklich “kleine” Ziele setzen, sondern in geringe Schritte unterteilen. Sie bringen dich deinem Traum stets näher.

 

 15) Feiere deinen Erfolg

Am Ende des Tages klatscht dir niemand Beifall. Deshalb solltest du deine Erfolge feiern. Sie dienen als wertvolle Belohnung. Zudem motivieren sie dich, weiterzumachen und niemals aufzugeben. Große und kleine Siege fungieren als Beweis dafür, dass sich alle Anstrengungen früher oder später immer auszahlen.

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