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Landingpage erstellen - So geht's

Wie du eine Landingpage erstellst, die erfolgreich konvertiert.

Eine Landingpage erstellen? Wie macht man das eigentlich so, dass deine Besucher auch zu Kunden werden? Bildlich gesprochen, lässt sich eine Landingpage sehr gut mit einem Astronauten und dem Universum vergleichen: Er braucht das Universum und sein Raumschiff, um an seinen Zielort zu gelangen. Kosmos und Raumschiff. Ohne diese Werkzeuge bleibt der Astronaut auf der Erde. Ähnlich verhält es sich mit deiner Landingpage. Auf dieser landen deine Besucher, um sich dein Angebot anzuschauen und eine Aktion auszuführen. Analog zu einem Astronauten, der auf seinem Zielobjekt landet.

Dein Ziel ist es, deine Kunden zu leiten: Vom ersten Besuch auf deiner Website, idealerweise deiner Landingpage, über eine bestimmte Aktion bis hin zum letztendlichen Kauf deines Produktes oder deiner Dienstleistung. Quasi vom Lead zum Kunden. Ein Lead bezeichnet hierbei den Kontakt mit einem Interessenten, der dir deine Kontaktdaten überlässt. Profis sprechen hier von qualifizierten und unqualifizierten Leads. Stell dir deine Landingpage als einen Vertriebskanal für dein Produkt oder deine Dienstleitung vor. Im Online-Marketing benötigst du zusätzliche Vertrauensmerkmale und Informationsquellen, denn du bist nicht 24/7 im Kontakt mit deinen Kunden. Das heißt, deine Landingpage ist ein Kontaktpunkt (oder auch Touchpoint), auf der du diese Informationen zur Verfügung stellst. So können sich deine Kunden vorab schon einmal informieren. Wie du eine Landingpage erstellst, die erfolgreich konvertiert, erklären wir dir hier.

Was ist eine Landingpage und welche Funktion erfüllt sie?

Landingpage. Das ist eine einzelne Unterseite deiner Website. Sie verfolgt einen bestimmten Zweck. Welchen? Diese spezielle Unterseite ist darauf ausgelegt, das Verhalten der Websitebesucher in eine bestimmte Richtung zu lenken. Du kannst eine Landingpage erstellen und unterschiedliche Ziele damit verfolgen: Entweder generierst du mit dieser Website Leads oder du verkaufst Produkte und Dienstleistungen. Es gibt zwei Varianten einer Landingpage. Der Name der ersten Version lautet: Opt-in-Page. Diese Art der Landingpage enthält ein Gratis-Angebot, z.B. ein E-Book, Whitepaper, Webinar oder Ähnliches. Du stellst deinen Websitebesuchern dein Angebot kostenlos zur Verfügung im Austausch gegen ihre Kontaktinformationen, zum Beispiel ihre E-Mail-Adresse. Mit diesen Adressen kannst du dir deine Mailing-Liste aufbauen, um deinen Newsletter zu versenden oder deine potentiellen Kunden auf andere Produkte hinweisen.

Die zweite Variante der Landingpage ist die klassische Sales-Page – so nennt sich die andere Version der Landingpage, welche in der Praxis dominiert. Wie der Name schon sagt, verfolgt diese Unterseite das Ziel, Dienstleistungen und Produkte zu verkaufen. An dieser Stelle ist Überzeugungsarbeit gefragt. Deshalb benötigen die Websitebesucher sämtliche Informationen auf einen Blick.

Worin liegt der Unterschied zwischen einer Landingpage und einer Homepage?

Es ist an der Zeit, die Missverständnisse ein für alle Mal aus dem Weg zu räumen. Leider glaubt tatsächlich eine große Mehrheit, eine Landingpage und eine Homepage seien ein- und dasselbe. Falsch. Die beiden Begriffe stellen definitiv keine Synonyme dar. Deshalb erläutern wir dir an dieser Stelle die Unterschiede zwischen einer Landingpage und einer Homepage. Eine Homepage dient als Start- und Informationsseite gleichermaßen. Du erläuterst deinen Besuchern, wer du bist und, was du anbietest. Landingpages sind die Seiten, auf die deine Kunden gelenkt werden und auf denen sie quasi „landen“. Sie sind zur Konvertierung gedacht. Als Unternehmer verfolgst du mit dieser Seite das Ziel, dass deine Besucher eine Aktion tätigen. Deshalb richtest du diese spezielle Unterseite auf eine bestimmte Konvertierung aus. Drei wichtige Merkmale kennzeichnen das Landing Page Design.

 

Keine Navigation

Zurück? – Nicht bei einem Landing Page Design. Verzichte bei deiner Landingpage auf eine Navigation. Diese lenkt nur ab und könnte dazu führen, dass deine Besucher die Seite wieder verlassen. Entweder konvertieren deine Besucher oder sie schließen das Tab. Schaffen so wenig Ablenkung wie möglich.

 

Attraktive Copy

Jedes Wort ist relevant. Mit wenigen Sätzen zeigst du deinen Besuchern auf, weshalb sie von der gewünschten Aktion profitieren. Zeige auf, dass du die Probleme deiner Zielgruppe verstehst und biete eine Lösung an.

 

Call-to-Action

An dieser Stelle führst du deinen Usern auf, welche Aktion sie ausführen sollen. Der Call-to-Action-Butten ist gut sichtbar und perfekt platziert.

Achtung! Diese Buttons dienen nur der Veranschaulichung und führen nirgendwo hin.

Landingpage erstellen – wichtige Bestandteile kennen

Auch wenn sich das Landing Page Design auf eine Unterseite bezieht, verlangt diese spezielle Seitenversion bestimmte Bestandteile. Wir klären dich über die Top 10 Gestaltungselemente einer gelungenen Landingpage auf.

Eine Landingpage erstellen, die erfolgreich konvertiert

1 ) Logo  2 ) Hero Shot  3 ) Call-to-Action  4) Headline und Subheadline  5) Einleitung  6) Features und Leistungen  7) Trustelement  8) Siegel und Auszeichnungen  9) Call-to-Action  10) Social Media Buttons

1) Dein Logo darf auf deiner Landingpage auch nicht fehlen

Auf keinen Fall darfst du dein Logo beim Landingpage Design vergessen. Denke daran, eine Landinpage ist meist eine Unterseite deiner Website. Deine potentiellen Kunden sollten schon verstehen, dass sie sich in deinem Marken Kosmos bewegen. Idealerweise platzierst du es links oben – samt Verlinkung zu deiner Startseite. Moment: Warum links oben? – Der Grund für diese Platzierung liegt in unserer westlichen Schreibrichtung. Du liest und schreibst von links nach rechts – dein Blick fällt also zuerst auf das Logo.

2) Unverzichtbar: der Hero-Shot

Hintergrundbild fungiert als bestmögliche Übersetzung für den unverzichtbaren Hero-Shot im Landing Page Design. Bei dieser Option stellst du dezent und dennoch unübersehbar dein Angebot in Form eines Bildes in Szene. Damit rufst du bei deinen Besuchern Emotionen hervor. Schließlich möchtest du ihnen ein Erlebnis verkaufen und das funktioniert, lediglich mithilfe von Emotionen.

3 + 9) Der Call-to-Action-Button ist eine Pflicht

Der Call-to-Action-Button (CTA) fordert deine Besucher zu einer Aktion auf. Er ist auffällig und sticht sofort heraus. Schließlich verfolgt er das Ziel, den Blick der Nutzer zu fixieren und eine Conversion zu erzielen. Um eine Landingpage zu erstellen, die erfolgreich konvertiert, solltest du dich mit der Farbpsychologie auseinandersetzen. Der CTA-Button sollte sich von den übrigen Elementen deiner Seite deutlich abheben und keineswegs im Buchstabenmeer untergehen. Da die Farbe des Buttons sogar über Erfolg oder Misserfolg der Conversion Rate entscheidet, solltest du sie mit Bedacht und nicht willkürlich wählen.

4) Aussagekräftige Headline und reizende Subheadline

In der heutigen, schnelllebigen Welt stellt der Faktor Zeit ein knappes Gut dar, weshalb die Aufmerksamkeitsspanne deiner Besucher höchstens acht Sekunden beträgt. Sie fokussieren sich auf das Wesentliche. Darum besteht deine Aufgabe darin, deine potenziellen Kunden, schnell von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung zu überzeugen. Ein gelungenes Landing Page Design fungiert als höchste Priorität. Mithilfe der Headline und Subheadline beantwortest du deinem Besucher die nachfolgende Frage: “Finde ich bei dir das, wonach ich suche? Falls ja, bist du der oder die Richtige für mich? Unique Value Proposition. So lautet die englische Bezeichnung für das Nutzenversprechen, welches du deinen Websitebesuchern bietest. Bei der Formulierung deiner Head- und Subheadline solltest du dir zunächst selbst zwei Fragen beantworten. Erstens, welchen Nutzen haben deine Kunden von deinem Angebot. Zweitens: Erfüllt dein Angebot die Bedürfnisse des Marktes?

5) Den ersten Eindruck hinterlässt die Einleitung

Im Marketing dominiert das Sprichwort: “Für den ersten Eindruck, existiert keine zweite Chance.” Deshalb spielt die Einleitung beim Landing Page Design eine wichtige Rolle. Vermittle deinen Websitebesuchern kurz und knapp, welchen Nutzen sie von deinem Angebot haben. Menschen benötigen stets Gründe, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erwerben.

6) Betone die Besonderheit deiner Features und Leistungen

Unterschätze auf keinen Fall die Macht der Leistungen und Features. Denn du beantwortest an dieser Stelle deinem Websitebesucher, weshalb er sich gerade für dich entscheiden soll. Überzeugend stellst du ihm dein Alleinstellungsmerkmal vor. In diesem Abschnitt erläuterst du die Funktionen deines Produktes. Bei einer Dienstleistung hingegen veranschaulichst du die Besonderheiten, welche der Websitebesucher nur bei dir findet. Zeige auf, dass du die Probleme deiner Kunden verstehst und ihnen eine Lösung anbieten kannst.  Ansonsten vertraut dir der Besucher nicht, stattdessen ist er davon überzeugt, dass du lediglich dein Angebot loswerden willst. Erfolg haben wirst du, indem du dich beispielsweise auf die OPAL-Technik von Vertriebsangestellten verlässt. Diese sprechen zuerst das Problem ihrer Zielgruppe an, ehe sie auf die Lösung eingehen.

a.) Orientierung: Wo stehen deine Websitenbesucher gerade?
b.) Problem: Worin liegt ihr Problem?
c.) Auswirkung: Welche Auswirkung resultiert aus ihrem Problem?
d.) Lösung: Welche Lösung bietest du?

7) Trustelement – Testimonials:  Vertrauen stellt die Grundlage von zwischenmenschlichen Beziehungen dar

Kundenmeinungen: Sie sind wertvoll und unverzichtbar. Denn die Mehrheit deiner potenziellen Kunden entscheidet anhand von Kundenbewertungen (Testimonials) ob sie dein Produkt oder deine Dienstleistung wählt. Kundenmeinungen reduzieren die Wahrscheinlichkeit einer Fehlentscheidung. Erfahrungen stellen eine gute Entscheidungsgrundlage dar. Deshalb ist es gut, wenn andere Personen ihre Erfahrungen zu deinem Angebot teilen. Außerdem fungieren Kundenmeinungen als Basis einer langfristigen Vertrauensbeziehung. Bleibe aber ehrlich: dir und deinen Seitenbesuchern gegenüber. Verschone sie mit Fake-Testimonials, weil die Wahrheit früher oder später sowieso ans Licht kommt. Falsche Kundenbewertungen zeichnen sich durch künstliche Lobesworte aus. Außerdem sind deine Websitebesucher keine Maschinen, sondern Menschen, die sich durch Empathie auszeichnen. Mit anderen Worten: Sie können sehr gut zwischen den Zeilen lesen. Eine Fake-Bewertung erkennen sie. Du kannst die Aussagekraft deiner Testimonials erhöhen, indem du neben der Aussage ein Kundenfoto samt Position und Adresse angibst. Je mehr Angaben vorhanden sind, desto glaubwürdiger wirkst du.

8) Erwähne deine Siegel, Zertifikate und Auszeichnungen

Beim Landingpage Design dürfen Zertifikate, Siegel und Auszeichnungen nicht fehlen. Sie stehen für Professionalität. Sind deine Produkte zertifiziert? Gibt es offizielle Siegel dafür. die du verwenden darfst? Lasse das deine Nutzer wissen. Aber Achtung wähle hier mit Bedacht! Nicht jedes Siegel trägt zu deiner Glaubwürdigkeit bei. Zu viele Siegel können auch zum Gegenteil führen.

10) Die unterschätzte Wirkung der Social Media-Buttons 

Heutzutage hat nahezu jeder ein Social Media-Profil. Deshalb fungieren Social Media-Accounts als gute Möglichkeit, um deine Leser von dir zu überzeugen. Weil sich die Buttons durch grelle Farben auszeichnen, solltest du diese dezent unten auf deiner Landingpage platzieren. Über die zusätzlichen Kanäle kannst du ebenfalls dein Angebot und deine Botschaft platzieren.

Mobile Kompatibilität beim Erstellen der Landingpage

Du solltest im mobilen Zeitalter idealerweise deine Landingpage für mobile Endgeräte optimieren. Denn mittlerweile sinkt die Anzahl der Desktop-Nutzer. Stattdessen dominiert die Nutzung des Internets via Smartphone oder Tablet. Deshalb sollte deine Landingpage eine kurze Ladezeit aufweisen. Die Buttons sind groß genug und weit auseinander, damit sich die Nutzer nicht “verklicken.”

Komet-Hinweis
Achtung Komet!

Setze dich intensiv mit der Gestaltung des Call-to-Action-Buttons auseinander. Platziere keine Ablenkungselemente wie viel zu große Social Media Buttons. Schaffe vertrauen, indem du echte Kundenbewertungen einbaust.

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